Beim Eigenfett-Transfer wird Fett aus einer Körperregion entnommen, aufbereitet und in das Gesicht oder eine andere Region eingespritzt. Da körpereigenes Gewebe verwendet wird, wählt man ihn für natürliches Volumen und Weichheit.
Wo wird er eingesetzt?
- Gesichtsbereiche wie Wangen, Schläfen, Tränenrinnen und Lippenumgebung
- Volumen- und Konturkorrektur an Stellen wie Gesäß oder Brust, je nach Einschätzung des Arztes
Die Schritte
- Das Fett wird mit feinen Kanülen entnommen, meist an Bauch, Taille oder Oberschenkeln.
- Das gewonnene Fett wird gereinigt.
- Das aufbereitete Fett wird in kleinen Mengen in die Zielregion eingespritzt.
Je nach Umfang erfolgt der Eingriff unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose.
Erholung
Schwellung und Blutergüsse können sowohl an der Entnahmestelle als auch am behandelten Bereich auftreten. Die Rückkehr in den Alltag hängt von Region und Umfang ab; Empfehlungen wie Kompressionswäsche gibt der Arzt.
Ist das Ergebnis dauerhaft?
Ein Teil des eingespritzten Fetts kann vom Körper mit der Zeit abgebaut werden, der Rest heilt in der Regel ein. Da dieser Anteil individuell verschieden ist, lässt sich nicht genau zusichern, wie lange das Ergebnis hält; manche benötigen eine weitere Sitzung.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information; Diagnose und Behandlungsentscheidung erfolgen immer nach der ärztlichen Untersuchung.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ist keine Diagnose oder Behandlungsempfehlung. Bitte sprechen Sie mit einer Ärztin oder einem Arzt.




