Keratokonus ist eine Augenerkrankung, bei der sich die Hornhaut allmählich verdünnt und eine Kegelform annimmt. Sie verzerrt das Sehen und beginnt oft in jungen Jahren.
Symptome
- Verschwommenes und verzerrtes Sehen, zunehmende Hornhautverkrümmung
- Häufige Änderungen des Brillenwerts
- Lichtempfindlichkeit, Blendung
- Gewohnheitsmäßiges Augenreiben ist ein Risikofaktor.
Diagnose
Sie wird durch Hornhauttopografie (Topografie/Tomografie) und eine ausführliche Augenuntersuchung gestellt. Eine frühe Diagnose ist wichtig, um das Fortschreiten zu verlangsamen.
Behandlungsmöglichkeiten
- Brillen und Speziallinsen: können im Frühstadium die Sehqualität verbessern.
- Hornhaut-Cross-Linking: soll die Hornhaut stärken und das Fortschreiten stoppen oder verlangsamen.
- Hornhautringe und im fortgeschrittenen Stadium eine Hornhauttransplantation sind Optionen, die der Arzt erwägt.
Hinweise
Vermeiden Sie Augenreiben und gehen Sie regelmäßig zur Kontrolle. Welche Behandlung geeignet ist, entscheidet ein Hornhautspezialist.
Dieser Artikel dient der allgemeinen Information; Diagnose und Behandlungsentscheidung erfolgen immer nach der ärztlichen Untersuchung.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ist keine Diagnose oder Behandlungsempfehlung. Bitte sprechen Sie mit einer Ärztin oder einem Arzt.




